Theater GEMIETET VON: (NICHT AUF DEM OFFIZIELLEN SAISONPROGRAMM ZU FINDEN)

Betty Dieterle mit SUFFRAGETTENBLUES

Ein poetisch musikalischer Abend mit Absurditäten und Geschichten aus dem 21. Jahrhundert.

Garantiert keine Comedy, sondern politisches Kabarett vom Feinsten. Hier müssen Sie keine Schenkel klopfen, sondern mitdenken. Nicht nur Ihre Lachmuskeln, auch Ihre Synapsen werden aktiviert. Hundert Prozent politisch unkorrekt und pädagogisch lustvoll.

Gastgeberin Betty Dieterle, gestandene Kabarett – und Theaterfrau präsentiert ihren neuesten Streich. Die Helene Fischer der Geknechteten und Wohlstandsverwahrlosten läuft zur Höchstform auf. Basels Marlene Dietrich sinniert über den täglichen Überlebenskampf im digitalen Zeitalter. Ob Frauenstimmrecht, Europapolitik oder Genderwahnsinn, kein Thema ist zu traurig, um nicht besungen zu werden. Keine Figur des öffentlichen Lebens zu schade, um nicht auf der Schippe des Spotts zu landen. Andere schreiben mit 50 ihre Biographie oder lassen sich scheiden oder machen einen Bilanzsuizid, ich habe mich entschieden mein erstes Soloprogramm zu schreiben.

So ist SuffragettenBlues entstanden. Auch da der Klimawandel, der ökologische, wie politische, etwas ist, das benannt werden muss. Gerade in Zeiten, in denen der Wahnsinn tobt, ist politisches Kabarett wieder sehr relevant. Begleitet vom kleinsten, feinsten Sinfonieorchester, der Cellistin Nora Kaiser und dem Geiger Adrian Borter musizieren, singen, beklagen und machen sich die Suffragette und ihre Combo über alles lustig, was lohnt erwähnt zu werden. Bettina Dieterle inszeniert seit vielen Jahren auf zahlreichen Bühnen der Schweiz. Zuletzt am Theater Stans den „Cyrano de Bergerac“.  Ob Kleinkunst oder Grossproduktionen wie das „Drummeli“ in Basel, ob Klassiker, ob Comedy oder Laientheater, kennt sie keine Berührungsängste mit den unterschiedlichsten Genres.  14 Jahre lang leitete Bettina das Freifach Theater am Gymnasium Immensee. Auch im Opernhaus ZH war sie viele Jahre auf der Bühne tätig. Ausgezeichnet wurde sie mit dem Laureus Sports Award für ihr Tanz – Theater Projekt Move The Girls . Die ausgebildet Bewegungsschauspielerin wurde nach dem Studium an einer Filmschule durch ihre Rollen in den SRF Formaten Benissimo, ManneZimmer, Flamingo und Cafe Bale  einem grösseren Publikum bekannt.

Als Gründungsmitglied der legendären Frauengruppe Acapickels  ist sie bis heute dem musikalischen Kabarett verbunden und steht mit ihrem eigenen Programm „SuffragettenBlues“ auf der Bühne.

Sie schreibt und moderiert und war als Redaktorin und Autorin die letzten Jahre für die Abteilung Comedy bei SRF für Comedy im Labor, HeadHunter und Querdenker tätig.  Für Stephanie Bergers Programm  „No Stress-No Fun“ und für Rolf Schmids neues Stück „No10“ ist sie als Autorin und Regisseurin engagiert.

Dem musikalischen Kabarett verbunden ist auch die Baslerin Bettina Dieterle. In Gesang, Schauspiel und Körpertherapie ausgebildet, ist sie seit Langem vielfältig für Theater und TV, sowie als Autorin und Regisseurin tätig. In ihrem ersten Solo-Programm ‹Suffragetten-Blues› lässt sie sich mit Witz und Grips über das Frausein, das Älterwerden, den ökologischen und politischen Klimawandel aus. Begleitet von der Cellistin Nora Kaiser und dem Geiger Adrian Borter nimmt sie ohne Rücksicht auf ‹Korrektheiten› Krummes und Dummes auf die Schippe und zeigt Haltung.

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